Kinder in der Schule oder Mensa beim Essen
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Schulverpflegung & Mensa

Menübestellung, Kassen und Abrechnungsysteme für die Schulverpflegung

OPC® Schulverpflegung: Von der kostengünstigen Einstiegsvariante für Kitas über Systeme für Mensen von einzelnen Schulen oder Schulzentren bis hin zu den mandantenfähigen Systemen für Schulträger und Caterer. Für jedes Anforderungsprofil und Verpflegungskonzept bietet das OPC® Schulverpflegungssystem die adäquate Lösung. 

Der bundesweite Trend zu Ganztagsschulen hält unvermindert an. Im Zuge dieser Entwicklung bekommt auch das Thema Schulverpflegung einen neuen Stellenwert. So hat sich OPC® auf die besonderen Anforderungen in der Schulverpflegung spezialisiert und bietet für alle gängigen Verpflegungs-, Abrechnungs- und Organisationskonzepte optimale Gesamtlösungen auf Basis der aktuellen Kartentechnologien (Mifare, Legic, Hitag, GeldKarte, girogo) an. Das OPC® ePaymentSystem ist modular konfigurierbar: Von der Essensbestellung via Internet über die Organisation an der Essensausgabe und den Kioskbetrieb bis hin zum gewünschten Abrechnungsverfahren (Prepaid, Lastschrift, Bezuschussung, ...).

Die OPC® WebBestellung ermöglicht die komfortable Essensvorbestellung über das Internet, egal ob von zu Hause oder unterwegs per Smartphone. Die Bestellungen werden schnell und einfach per Klick im übersichtlichen Wochenplan vorgenommen. Je nach Bestellfrist kann die Bestellung mehrere Tage vor dem eigentlichen Angebotsdatum im System vermerkt werden. Eine Stornierung oder Änderung der Bestellung kann in Abhängigkeit von den im System eingestellten Fristen durchgeführt werden. Die Einstellungen hinsichtlich Umbestellungsoption bzw. einer zeitabhängigen Stornomöglichkeit sind individuell konfigurierbar und richten sich in der Regel nach dem Verpflegungskonzept des Caterers. 

Die Zugangsberechtigung erfolgt durch die Kartennummer in Verbindung mit der persönlichen Identifikationsnummer (PIN). Diese wird bei der Ausgabe der Karte dem Inhaber mitgeteilt. In der Wochenübersicht erfolgt die Bestellung (Umbestellung, Storno) einfach per Mausklick. Des Weiteren wird das aktuelle Kartenguthaben angezeigt. Optional besteht die Möglichkeit, sich auch die Verzehrhistorie der Karte anzeigen bzw. ausdrucken zu lassen. Die OPC® WebBestellung ist so konzipiert, dass man sie auch leicht in die Schulhomepage einbetten kann. 

Funktionen OPC® WebBestellung 

  • Wochenübersicht
  • Erfassung der Essensbestellung durch Anklicken
  • Korrekturoption / Storno
  • Anzeige des Kartenkontos
  • Bestell- und Stornofristen
  • Kartensperre
  • Einstellung der persönlichen Daten
  • Voreinstellung automatisierte Vorbestellung 
  • aktualisierte Guthaben- und Saldenanzeige
  • Zugangsberechtigung: Kartennummer oder Kunden-ID und PIN 

Das OPC® Menübestellterminal X3 ist ein Selbstbedienungs-Terminal zur Erfassung der Menübestellungen. Das Bestellhandling gestaltet sich für den Essensteilnehmer ganz einfach. In einer Wochenübersicht können die Bestellungen am Touch-Monitor vorgenommen werden. Ebenso ist ein Umbestellen bzw. Stornieren der Bestellung möglich. Der Zeitraum der Anzeige sowie die Bestell- und Stornofristen werden im Hintergrundsystem, dem OPC® MenüDispo -Admin-, nach Vorgaben des Caterers einge-richtet.

Der Karteninhaber kann sich am Terminal auch über das aktuelle Kartenguthaben informieren. 

Durch das schlanke und moderne Design fügt sich das OPC® Menübestellterminal X3 auch harmonisch in jedes moderne Raumkonzept ein.

Mit dem OPC® Menüausgabeterminal wird eine effiziente und perfekt organisierte Essensausgabe erzielt. Die flexiblen Terminals sind besonders auf die Bedürfnisse der Küchen und Mensen ausgerichtet, so dass diese individuell auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst installiert werden. Sowohl für das Küchenpersonal als auch für die Essensteilnehmer bietet das System allen Beteiligten eine einfache und übersichtliche Handhabung.

Durch die flexible Layoutgestaltung der Benutzeroberfläche kann individuell auf verschiedene Bedürfnisse eingegangen werden. Somit wird eine komfortable und intuitive Nutzung des Terminals unterstützt. Das Terminal gestattet z. B. eine bequeme Ausgabe von vorbestelltem Essen sowie den gleichzeitigen Spontanverkauf von Mittagsmenüs oder weiteren Angeboten wie Salaten, Nachtisch, Getränken oder Zusatzartikeln. 

Diese Flexibilität, in Verbindung mit dem Chipkartenleser, bietet die Möglichkeit verschiedene Funktionen und Bedienabläufe in einem Gerät bereitzustellen:

Der Essensteilnehmer legt bei der Essensausgabe seine Karte oder Schlüsselanhänger auf den Kartenleser des OPC® Menüausgabeterminals. Für das Küchenpersonal wird dann in großer Schrift das vorbestellte Essen sowie, falls gewünscht, optional das Bild des Essenteilnehmers angezeigt. Die Essensausgabe wird registriert und auch dem Essensteilnehmer über die Kundenanzeige deutlich und gut einsehbar angezeigt. Die Essensbestellungen werden dem Terminal durch das zentrale Verwaltungsprogramm OPC® MenüDispo -Admin- automatisch mitgeteilt. Umgekehrt werden die registrierten Essensausgaben und Direktverkäufe zurückübertragen. Das OPC® Menüausgabeterminal kann sowohl online als auch offline betrieben werden.

Funktionen 

  • Stammessen mit automatisierter Vorbestellung 
  • Menüwahl
  • Komponentenessen
  • Spontanessen
  • Verkauf von Getränken
  • Verkauf von zusätzlichen Artikeln 
  • Registrierung der Essensausgabe
  • Option: Bildanzeige Essensteilnehmer 

Das OPC® Kioskterminal bietet in seinem komfortablen und flexiblen Touchdisplay die komplette Funktionalität eines Verkaufs- und Bezahlterminals. Der Verkauf von Artikeln erfolgt einfach mittels frei definierbaren und übersichtlich dargestellten Artikelfesttasten oder optional mittels angeschlossener Barcodescanner. Dabei kann die Zahlungsart frei definiert werden: bargeldlos, mit Bargeld, kombiniert oder aber auch in Verbindung mit einem angeschlossenen Kreditkartenterminal.

Mit dem Terminal können alle Chipkarten Transaktionen, wie Registrierung der Menüausgabe, Bezahlung, Kartenaufwertung, Rückerstattung bis hin zur Kartenentwertung realisiert werden. Das Gerät kann sowohl online (LAN oder WLAN) als auch offline betrieben werden.

Der Verkauf von Artikeln kann mittels Artikelfesttasten, Barcode scannen oder Eingabe der Artikelnummer erfolgen. In der bargeldlosen Anwendung bietet das Gerät die Möglichkeit, mit dem beleuchteten Bestätigungsbutton den Zahlungsvorgang im 4-Augen-Prinzip durchzuführen. Durch Drücken des Buttons bestätigt der Karteninhaber die Zahlung und aktiviert somit selbst die Abbuchung von seiner Karte. Zur Beschleunigung der Kassiervorgänge bietet der OPC® DeskReader mit Signallampen auch eine optische Signalisierung des abgeschlossenen Bezahlvorgangs.

Als Identifikations- und Bezahlmedien können Chipkarten oder Schlüsselanhänger verwendet werden, OPC® arbeitet mit den sicheren Mifare und Legic Chipkartentechnologien sowie der GeldKarte und girogo. Das System speichert die Informationen über Kartenguthaben und die letzten Transaktionen auf der Chipkarte (oder Schlüsselanhänger, ...). Somit ist auch eine Offlinefunktionalität gewährleistet.

Basierend auf den integrierten Verschlüsselungstechnologien der Datenträger bietet das System eine hohe Datensicherheit und die Multiapplikationsfähigkeit, z.B. Schülerausweis, Zutritt, ÖPNV, Bibliothek, ...

Die Chipkarte und der Schlüsselanhänger können kundenindividuell mit dem gewünschten Logo bedruckt werden. 

Ob Personalisierung (Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Bild) über Gültigkeitsvermerke, Barcode für Bibliotheksverwaltung, bis hin zum Aufdruck von Schul- oder Sponsorlogo: hier geht OPC® auf kundenindividuelle Bedürfnisse ein. Vom einfachen Digitaldruck bis hin zum hochwertigen Offset oder Siebdruck sind alle Druckverfahren möglich. Darüber hinaus kann das OPC® ePaymentSystem auch auf Basis der kontogebundenen Geldkarte oder girogo Karte abgebildet werden.

Die Einbindung von Vending-Automaten erfolgt beim OPC® ePaymentSystem mittels dem OPC® DeviceControl (Kartenakzeptor, Automatenmodul), welches über die standardisierte MDB Schnittstelle für Verkaufsautomaten verfügt. Das OPC® DeviceControl erlaubt den bequemen, personalkostensparenden Verkauf an Vending-Automaten, wie z.B. Heiß- und Kaltgetränkeautomaten. Sie eignen sich besonders zur Aufstellung in ausgedehnten Bereichen mit langen Servicewegen. Hier kann der Kunde sich nach Wunsch selbst bedienen. Die Zahlung erfolgt per OPC® Chipkarte, die der Automat aufgrund des eingebauten OPC® Chipkartenlesemoduls als Zahlungsmittel akzeptiert. Es können sowohl kreditorische wie auch debitorische Chipkarten abgerechnet werden. Das OPC® DeviceControl besteht aus einer Controllereinheit und ist das Bindeglied zwischen dem Verkaufsautomaten und der Chipkarte und ist über die Netzwerkanbindung mit dem Hintergrundsystem (OPC® CardOffice) verbunden.

Im Wesentlichen bietet das Modul folgende Funktionen: 

  • Kartenakzeptor für OPC® Chipkarten (alle Technologien)
  • Verifizierung der Kartengültigkeit 
  • Abbuchung des Kartenguthabens 
  • Speicherung der Artikelumsätze(Transaktionsdaten) 
  • MDB Interface: standardisierte Automaten Schnittstelle Netzwerkanbindung: LAN, WLAN, optional auch per Mobilfunk(GPRS,G3,G4) 
  • Online- und Offline-Betriebsmodi
Das OPC® DeviceControl kann in den Verkaufsautomaten eingebaut oder optional in einem externen Gehäuse bereitgestellt werden.
    Die Ausstattung des Kartenakzeptanzmoduls besteht aus folgenden Hardwarekomponenten: 
    • Controllereinheit 
    • Kartenleser 
    • Schnittstellen: MDB, LAN, optional WLAN, GPRS
    Optionen 
    • Displayeinheit 
    • Frontblende 
    • Funktionstasten 
    • vandalismussichere Ausführung

    Die Administration der OPC® Schulverpflegung erfolgt mit dem Softwareprogramm OPC® CardOffice, welches mit der dazugehörigen SQL Datenbank auf einem zentralen Server installiert wird. Der zentrale Server kann entweder ein kundenseitig bereitgestellter Server (bevorzugt virtuelle Server) oder aber auch ein angemieteter WebServer sein. Die unterschiedlichen Benutzergruppen Caterer, Sekretariate, Schulträger können via Internet (WebBrowser oder RDP) auf das System zugreifen und die jeweilig für die Benutzergruppe freigeschalteten Programmfunktionen ausführen. 

    Im Wesentlichen besteht die Software aus den folgenden Programmfunktionen: Kunden- und Kartenkontenverwaltung, Artikel- und Stammdatenverwaltung sowie dem umfangreichen Auswertungs- und Berichtswesen. Eine Vielzahl von standardisierten Reports wie auch die freie Gestaltung von individuellen Auswertungen (Benutzerabfragen, SQL Abfragen) bieten den Anwendern ein Maximum an Optionen hinsichtlich der organisatorischen als auch betriebswirtschafltichen Umsetzung einer professionellen Schulverpflegungsmanagements.

    Per Importschnittstelle können die Daten der Essensteilnehmer aus dem Schulverwaltungsprogramm (Hera, Sibank, Bond etc.) komfortabel in das OPC® CardOffice importiert werden. Ob Prepaid- oder Kreditbetrieb, das OPC® CardOffice bietet mehr als fünf Preisebenen für die unterschiedlichen Nutzergruppen, so dass auch eine diskrete Bezuschussung gemäß Bildungs- und Teilhabegesetz im Systemstandard gegeben ist. Die Aufwertung der Kartenkonten kann beliebig über Gutschrift, Dauerauftrag bzw. Lastschrift (fester Betrag oder frei definierbarer Sockelbetrag) erfolgen. Die Synchronisation der Zahlungseingänge mit den Schülerkonten erfolgt über das OPC® Banking AutoSync (automatisierter Import der Zahlungseingänge).

    Das OPC® CardOffice erlaubt die Realisierung der aktuellen Verpflegungskonzepte, wie z.B. das Free-Flow-Modell mit freier Komponentenwahl oder die Vorbestellmöglichkeit inkl. Spontanverkauf sowie unterschiedlicher Abokonzepte. Zusätzlich zum Mensabetrieb kann darüber hinaus auch die Zwischenverpflegung am Schulkiosk oder per Vending-Automaten (Kaltgetränke-, Verpflegungsautomat etc.) in das Gesamtkonzept mit integriert werden. Das OPC® CardOffice zeichnet sich durch eine intuitive und bedienerfreundliche Oberfläche aus und garantiert somit ein einfaches und ressourcenschonendes Handling. Ob als Lösung für eine einzelne Schule oder skalierbares, zentrales, mandantenfähiges System für Schulträger und Caterer: das OPC® CardOffice richtet sich als zukunftsfähiges System nach Ihren Bedürfnisse und Anforderungen.

    Schnittstellen 

    In der Praxis wurden bereits eine Vielzahl von Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen, Schulverwaltungsprogrammen oder kommunalen Abrechnungssystemen realisiert. 

    Das OPC® MenüDispo -Admin- ist ein Softwaremodul zur Menüplanerstellung und deren Administration. Mit dem OPC® MenüDispo -Admin- lassen sich Stammessen, Menüessen und Aboessen leicht in einer Menüplanübersicht anlegen und konfigurieren. Es besteht die Möglichkeit die Menüplanung in der Wochenansicht für einen beliebigen Zeitraum im Voraus zu planen. Eine frühzeitige Menüvorbestellung durch den Schüler (Eltern) ermöglicht eine effiziente Ressourcenplanung für den Waren- und Personaleinsatz. Die Gestaltungsmöglichkeiten der Menüpläne sind sehr flexibel hinsichtlch der Anzahl der angebotenen Menüs und Komponeten sowie der damit verbundenen Kombinationsmöglichkeiten für die Besteller. Auch die Gestaltung der Bestell- und Stornofristen bietet viele Optionen wie z.B. die Einrichtung von Spontanessen auch in Kombination mit hinterlegten Kontingenten

    Die Menüvorbestellung kann der Karteninhaber sowohl an einem einfachen Menübestellterminal vor Ort als auch über die OPC® WebBestellung (optional) vornehmen. Die Identifikation und Autorisierung des Karteninhabers erfolgt über seine personalisierte Chipkarte, das System erkennt automatisch die zugeordnete Preisebene. Das System erlaubt die Festlegung von Bestell- und Stornofristen, die frei definiert werden können z B. bis zur Vorwoche oder auch am gleichen Tag bis zu einer frei einstellbaren Uhrzeit. Darüber hinaus kann auch eine Kontingentverwaltung (z. B. Menü1 limitiert auf 100 Portionen) sowie ein Schichtenmodell zwecks Organisation der Mensauslastung (Beispiel: Schicht 1 darf Essen von 12:15 Uhr bis 13:00 Uhr, usw. ...) abgebildet werden.

    Das OPC® MenüDispo -Admin- ist ein datenbankgestütztes Programm, basierend auf einer modernen SQL Datenbank. Das übersichtliche Softwaredesign und der logische Programmaufbau stehen für die Benutzer- und Anwenderfreundlichkeit, mit einfachem Drag & Drop erfolgt die schnelle und unkomplizierte Menüplanerstellung. Basierend auf einem hinterlegten Menüplan-Pool ist die Erstellungen der Pläne durch Kopieren (copy and paste) komfortabel für einen beliebige Zeit definierbar. Die Ansichtszeiträume für die Bestellbar können unabhängig von den Bestell- und Stornofristen definiert werden.

    Im Bereich der Schulverpflegung findet sich eine Fülle von Verpflegungskonzepten, die für den Betrieb einer Schulmensa gewählt werden können. Mit dem OPC® ePaymentSystem können Sie nahezu alle gängigen Betriebskonzepte flexibel und einfach umsetzen.

    Vorbestellsystem

    Eine frühzeitige Menüvorbestellung durch den Schüler (Eltern) ermöglicht eine effiziente Ressourcenplanung für den Waren- und Personaleinsatz. Die Menüvorbestellung kann der Karteninhaber sowohl an einem OPC® Menübestellterminal vor Ort, als auch über die OPC® WebBestellung (optional) vornehmen. An der Essensausgabe legt der Schüler seine Chipkarte auf das OPC® Menüausgabeterminal, zum Bedienpersonal hin erscheint auf dem Display sein bestelltes Gericht. Am Terminal selbst wird die Abholung der Speise registriert und an das Hintergrundsystem übergeben. Ob Prepaid- oder Kreditmodus, das OPC® CardOffice bietet bis zu fünf Preisebenen für die unterschiedlichen Nutzergruppen (z.B. für Schüler, Lehrer, Externe etc.), so dass auch eine diskrete Bezuschussung gemäß Bildungs- und Teilhabegesetz im Systemstandard gegeben ist. Die Abrechnung der bezogenen Speisen zwischen Karteninhaber und Systembetreiber (z.B. Caterer) ist einfach, komfortabel und zeitsparend; das OPC® CardOffice bietet ein umfangreiches Reporting. Die Aufwertung der Kartenkonten kann beliebig über Gutschrift, Dauerauftrag bzw. Lastschrift (fester Betrag oder frei definierbarer Sockelbetrag) organisiert werden. Die Synchronisation der Zahlungseingänge mit den Schülerkonten erfolgt über das OPC® Banking AutoSync (automatisierter Import der Zahlungseingänge).

    Aboessen

    Unter Aboessen versteht man die verpflichtende Essensteilnahme (z.B. fünf Tage pro Woche) über einen definierten Zeitraum (z.B. halbes Jahr). In der Regel wird die Essensteilnahme für den ausgewählten Zeitraum durch die Eltern per Dauerauftrag im Voraus bezahlt. Falls keine Wahlmöglichkeit der Speisen gegeben ist, reicht die Kontrolle der Essenberechtigung am OPC® Menüausgabeterminal. Bei einem Aboessen mit mehreren Wahlmöglichkeiten wird z.B. standardmäßig Menü 1 im Essensplan eingetragen. Falls dem Schüler Menü 1 nicht zusagt, muss der Schüler über die OPC® WebBestellung Menü 2 oder gegebenenfalls Menü 3 auswählen und so die vorab eingestellte Essensauswahl nach seinem „Gusto“ umbestellen. Die Abrechnung der bezogenen Speisen zwischen Karteninhaber und Systembetreiber (z.B. Caterer) ist einfach, komfortabel und zeitsparend, das OPC® CardOffice bietet ein umfangreiches Reporting.

    Free-Flow Konzept

    Anders als bei der Essensvorbestellung wählt der Schüler sein Menü oder verschiedene Komponenten nach seinem Belieben an den Verpflegungsinseln aus. Wie auch in der Betriebsrestauration üblich, bezahlt er seine Auswahl dann mit dem Guthaben seiner OPC® Chipkarte an dem OPC® Kassenterminal. Ob Prepaid- oder Kreditbetrieb, das OPC® CardOffice bietet bis zu fünf Preisebenen für die unterschiedlichen Nutzergruppen (z.B. für Schüler, Lehrer, Externe, etc.) so dass auch eine diskrete Bezuschussung gemäß Bildungs- und Teilhabegesetz im Systemstandard gegeben ist. Die Abrechnung der bezogenen Speisen zwischen Karteninhaber und Systembetreiber (z.B. Caterer) ist einfach, komfortabel und zeitsparend; das OPC® CardOffice bietet ein umfangreiches Reporting. Die Aufwertung der Kartenkonten kann beliebig über Gutschrift, Dauerauftrag bzw. Lastschrift (fester Betrag oder frei definierbarer Sockelbetrag) erfolgen. Die Synchronisation der Zahlungseingänge mit den Schülerkonten erfolgt über das OPC® Banking AutoSync (automatisierter Import der Zahlungseingänge).

    Kontrolle der Essensberechtigung (Schüsselkonzept)

    Bei diesem Konzept erfolgt die Kontrolle der Essensberechtigung, optional mit einer Bildanzeige des Schülers, im Eingangsbereich der Mensa. Der Schüler legt die Karte auf das OPC® Terminal. Sofern er zum Essen angemeldet ist, wird diese Berechtigung am OPC® Display zusammen mit seinem Bild angezeigt. Falls ein Schüler sich spontan zur Essensteilnahme entscheidet und nicht angemeldet war, kann an diesem Terminal ein Essen auch nachgebucht werden. Die Verpflegung erfolgt nach dem All-you-can-eat-Prinzip. Das Schüsselkonzept kann mit den nachfolgend dargestellten OPC® Komponenten umgesetzt werden. Ob Prepaid- oder Kreditbetrieb, das OPC® CardOffice bietet bis zu fünf Preisebenen für die unterschiedlichen Nutzergruppen (z.B. für Schüler, Lehrer, Externe, etc.) so dass auch eine diskrete Bezuschussung gemäß Bildungs- und Teilhabegesetz im Systemstandard gegeben ist. Die Abrechnung der bezogenen Speisen zwischen Karteninhaber und Systembetreiber (z.B. Caterer) ist einfach, komfortabel und zeitsparend, das OPC® CardOffice bietet ein umfangreiches Reporting. Die Aufwertung der Kartenkonten kann beliebig über Gutschrift, Dauerauftrag bzw. Lastschrift (fester Betrag oder frei definierbarer Sockelbetrag) erfolgen. Die Synchronisation der Zahlungseingänge mit den Schülerkonten erfolgt über das OPC® Banking AutoSync (automatisierter Import der Zahlungseingänge).